Freitag, 21. April 2017

Rezension zu: Rock & Roll Magic

Eckdaten:

Autor: Michaela Basner
Verlag: tredition
Seitenzahl: 354

Klappentext:

Lasse dich fallen in eine musikalische Reise zwischen Realität und Magie.
Spüre den Beat der grenzenlosen Liebe.
Let's Rock!!!

Inhalt:

Als die Blicke der Junghexe Emilia und des Sängers Finn sich treffen, fühlen sie sich sofort zueinnander hingezogen. Und das, obwohl sie sich noch nie getroffen haben. Sie verpassen sich immerwieder und sehnen sich umso mehr nach dem anderen. So entwickelt sich eine geheime, magische und spannende Liebesgeschichte.

Cover:

Ich kaufe zwar nie ein Buch nach dem Cover, aber ich finde es trotzdem wichtig, dass das Cover zur Geschichte passt.
Bei diesem Buch finde ich, dass das Cover sehr gut dazu passt, da eine Burg darauf zu sehen ist. Auf einer Burg sehen sich die Protagonisten auch zum ersten Mal und diese taucht im Lauf der Geschichte auch immer wieder auf. Gerade am Ende spielt sie nochmal eine wichtige Rolle.
Zudem wirkt die Burg auf dem Cover irgendwie magisch, was auch im Buch eine große Rolle spielt.

Meine Meinung:

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Vorallem fand ich sehr gut, dass Musik und Magie im Buch eine große Rolle spielen. Durch die Magie wird die Geschichte geheimnisvoller, wodurch mich die Autorin von Anfang an mitgenommen hat in die Welt der Junghexe Emilia. Außerdem fand ich toll, dass es nicht um Menschen und Feen oder Elfen ging, sondern dass Emilia und Finn beide ganz normal in einer Stadt bzw. einem Dorf leben und eigentlich alles machen, was "normale" Jugendliche auch machen.
Gut hat mir auch gefallen, dass hinten im Buch eine "Playlist" mit den Songs steht, die in der Geschichte vorkommen. So kann man noch besser in die Geschichte eintauchen.
Der Schreibstil der Autorin lies sich sehr flüssig und leicht lesen.  Etwas schade fand ich es allerdings, dass man nie die Zauberformeln von Emilia mitbekommen hat, aber das Buch bekommt von mir trotzdem 5 von 5 Sternen, weil es einfach toll ist.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️


Mittwoch, 12. April 2017

Rezension zu: Hallo Leben, hörst du mich?

Eckdaten: 

Titel: Hallo Leben, hörst du mich
Autor: Jack Cheng
Verlag: cbt
Seiten: 378

Klappentext:

Wer seid ihr?
Wie alt seid ihr?
Habt ihr einen Kopf oder zwei?
Habt ihr hellbraune Haut wie ich oder glatte graue Haut wie ein Delfin oder grüne Haut mit Stacheln wie ein Kaktus?
Wohnt ihr in Häusern?
Ich wohne in einem Haus. Mein Name ist Alex Petroski und unser Haus steht in Rockview, Colorado, Vereinigte Staaten von Amerika, Planet Erde.

Alex liebt den Weltraum, Raketen, seine Mom, seinen Bruder und seinen Hund Carl Sagan. Alex' großes Ziel ist es, seinen iPod mit einer selbstgebastelten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen (die ganz bestimmt existieren, davon ist er überzeugt) das menschliche Leben auf der Erde zu erklären. Und um das zu schaffen, begibt er sich mit Carl Sagan auf eine große Reise quer durchs ganze Land...           

Cover:

Das Cover passt meiner Meinung nach sehr gut zum Buch, da Alex, sein Hund Carl Sagan und die Rakete, die er selbst gebaut hat, darauf zu sehen sind. Die Gestaltung ist sehr schön, da die Raketenspur so gemalt ist, dass sie die Schrift des Titels ergibt.
Mir gefällt das Cover sehr gut.

Meine Meinung:

Als ich das Buch gelesen habe musste ich oft lächeln. Es ist ein sehr positives Buch und machte auf die wirklich wichtigen Dinge wie z.B. Freundschaft aufmerksam. Alex ist ein sehr positiver, ehrlicher und sympatischer Protagonist. Mir hat seine Art sehr gut gefallen und ich konnte mich super in ihn hineinversetzen.
Der Schreibstil von Jack Cheng hat sich sehr flüssig lesen lassen. 'Hallo Leben, hörst du mich?' ist sein erstes Buch für jüngere Leser, was man aber überhaupt nicht merkt.
Auch die Geschichte an sich fand ich sehr schön und ich wollte beim Lesen immer erfahren, wie es weitergeht, sodass ich das Buch garnicht aus der Hand legen wollte.
Den Aufbau der Geschichte fand ich echt toll und einzigartig. Alles besteht nämlich aus den Aufnahmen, die Alex für die Außerirdischen macht. Diese stellen quasi die einzelnen Kapitel dar.
Ich habe an dem Buch nichts Schlechtes gefunden und gebe ihm deshalb 5 von 5 Sternen.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Montag, 3. April 2017

Rezension zu: Mein Herz ist eine Insel

Eckdaten:

Titel: Mein Herz ist eine Insel
Autor: Anne Sanders
Verlag: blanvalet
Seitenzahl: 380

Klappentext:

Isla Grant steht plötzlich ohne Partner, Wohnung und Job da. So bleibt ihr nur, in ihre Heimat Bailevar zurückzukehren, eine winzige Insel an der rauen Westküste Schottlands. Und das, obwohl sie kaum Kontakt zu ihrer Familie hat und auch nicht gerade herzlich empfangen wird.  Als sie dort ausgerechnet ihre Jugendliebe Finn wiedertrifft, kommen alle Erinnerungen auf einen Schlag zurück.
Ihr einziger Lichtblick ist Finns Urgroßmutter Shona, die wie keine anderer Geschichte erzählt, besonders gern die Legende von der verschwundenen Insel. Isla und Shona tauschen ihre Lebensgeschichten aus, und bald muss Isla erkennen, dass Shona ein tragisches Geheimnis zu verbergen versucht. Und auch ihre eigene Vergangenheit holt Isla unaufhaltsam ein.denn Bailevar ist so klein, dass jeder alles über jeden weiß - was Isla schon als kleines Mädchen in den Wahnsinn getrieben hat. So bleibt es natürlich auch keinem verborgen, dass noch jemand auf Bailevar ankommt: Der attraktive Autor Jared Campbell ist auf Recherche nach verborgenen Insel-Geschichten. Isla freut sich über die Ablenkung und schon bald kommen sich die beiden näher. Doch nach wie vor bekommt Isla Finn nicht aus dem Kopf - außerdem würde Shona sie nur allzugern mit ihrem Urenkel verkuppeln.

Cover:

Ich finde das Cover super schön. Es erinnert mich an Sommerurlaub auf einer kleinen, friedlichen Insel, weshalb es auch gut zur Handlung passt. Es wirkt fröhlich und hat mich gleich neugierig gemacht auf Islas Geschichte und darauf, wie es auf dieser Insel wohl ist.
Für mich könnte das Cover nicht besser zum Buch passen.

Meine Meinung:

Ich habe mich schon von vornherein auf das Buch gefreut und muss sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Die Geschichte ist echt schön. Der Schreibstil von Anne Sanders ließ sich sehr flüssig lesen und ich konnte mir während dem Lesen alles bildlich vorstellen und mich super in die Charaktere hineinversetzen, was noch besser ging, da aus beiden Sichten erzählt wird.
Am Ende wurde es dann noch einmal richtig spannend, wobei es auch schon leicht an der Grenze dazu war, dass zu viel auf einmal passiert.
Mein Herz ist eine Insel ist aber definitv ein Buch mit ganz viel Herz.
Ich gebe ihm deshalb 4,5 von 5 Sternen.

Samstag, 1. April 2017

Leseempfehlung: Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Hey! Ich möchte euch heute ein Buch empfehlen, das mir sehr gut gefallen hat, nämlich 'Die letzten Tage von Rabbit Hayes'. Das Buch ist mit viel Liebe geschrieben worden und Emotionen spielen darin eine große Rolle. Schon als ich die erste Seite gelesen habe, war ich total ergriffen von Rabbits Geschichte. Ich finde, es lohnt sich einfach, dieses Buch zu lesen und kann es jedem, der gefühlsvolle Geschichten mag, ans Herz legen.

Klappentext:

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich wirklich liebt.
Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Um deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst...